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Mittelstand x StartUp

Wie etablierte Unternehmen vom StartUp-Mindset profitieren können.

Europe/Berlin
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Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Wagniskapital in der Region" werfen wir diesmal einen Blick auf eine Frage, die weit über das Thema Finanzierung hinausgeht:

StartUps werden oft für ihre Geschwindigkeit, ihre Kundennähe und ihren Mut zum Ausprobieren bewundert. Doch welche Elemente dieser Denkweise können auch mittelständischen Unternehmen helfen, neue Geschäftsfelder zu erschließen und Innovation voranzutreiben?

Anhand konkreter Praxisbeispiele sprechen wir über erfolgreiche Kooperationen zwischen Mittelstand und StartUps, über Ausgründungen als Weg zu neuen Geschäftsfeldern und über die Frage, wie Unternehmen Innovation gezielt fördern können.

Freuen Sie sich auf spannende Einblicke, ehrliche Erfahrungen und konkrete Impulse für die Zukunft Ihres Unternehmens.

Zielgruppe

Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer, Unternehmerinnen und Unternehmer, Innovationsverantwortliche, Führungskräfte, Gesellschafter, Nachfolgerinnen und Nachfolger sowie alle, die ihr Unternehmen aktiv auf die Zukunft vorbereiten möchten.

19:00 Panel-Diskussion: Mittelstand x StartUp - Wie etablierte Unternehmen vom StartUp-Mindset profitieren können.

Vier Perspektiven aus StartUp, Wachstum, Wirtschaftsförderung und Innovationsmanagement. Gemeinsam diskutieren wir über Chancen, Kooperationen, Wachstum und die Frage, welche Denkweisen Unternehmen fit für die Zukunft machen.

Moderation: Martin Spengler, GreG Rottal-Inn Digitales Gründerzentrum

​​Maximilian Leonhart, reBricker: StartUp und Mittelstand, passt das zusammen?

Kurze Entscheidungswege, schnelles Lernen und der Mut, Ideen früh auszuprobieren: Maximilian Leonhart von reBricker gibt Einblicke in die Denkweise eines StartUps. Anhand der Zusammenarbeit mit dem österreichischen Unternehmen Scalemo berichtet er, wie eine Innovationspartnerschaft entsteht und welche Chancen sich daraus für beide Seiten ergeben haben - und auch, wo die Herausforderungen liegen.

​​Tim Wehner, Pflegepilot: Wie wird aus einem Problem im Familienunternehmen ein skalierbares StartUp?

Tim kennt die Pflegebranche aus dem familieneigenen Unternehmen und weiß, wo im Alltag unnötig Zeit verloren geht. Mit Pflegepilot entwickelt er eine SaaS-Plattform, die Einrichtungen, Angehörige und Klientinnen und Klienten digital verbindet und Verwaltungsaufwand reduziert.

Johannes Radl, Altruan GmbH: Wie erhält man StartUp-Mentalität trotz starkem Wachstum?

Hinter Altruan steht ein lokales Gründer-Trio mit Erfahrung in Agentur und Marketing, E-Commerce sowie Immobilienvermietung. Daraus entstand innerhalb weniger Jahre eines der am schnellsten wachsenden E-Commerce-Unternehmen der Region. Geschwindigkeit, Experimentierfreude, Digitalisierung und schnelle Entscheidungen prägten den Aufbau. Doch was passiert, wenn aus einem StartUp ein mittelständisches Unternehmen wird, und wie lässt sich die ursprüngliche StartUp-Mentalität bewahren?




Robert Zellner, COC AG: Was braucht es, damit ein Unternehmen nach 30 Jahren noch neugierig bleibt?

Die COC AG begleitet seit vielen Jahren Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation und hat selbst Erfahrung mit Ausgründungen und Unternehmensentwicklung gesammelt. Robert Zellner berichtet, wann neue Geschäftsideen besser innerhalb des Unternehmens wachsen, wann eine Ausgründung der sinnvollere Weg ist und welche Rolle Unternehmenskultur, Vertrauen und unternehmerischer Mut dabei spielen.

Stefan Riedel, Bayerisches Innovations Transformations Zentrum (BITZ): Was können Mittelständler konkret von StartUps lernen?

StartUps gelten als schnell, experimentierfreudig und kundennah. Doch wie können etablierte Unternehmen von diesen Stärken profitieren? Stefan ordnet die Praxisbeispiele des Abends ein und zeigt, welche Chancen Kooperationen, Ausgründungen und Beteiligungen für den Mittelstand eröffnen.

Networking
Regionale Snacks, persönliche Gespräche und Austausch mit Unternehmerinnen und Unternehmern, Gründerinnen und Gründern sowie Partnern des GreG.​

Das Gründerzentrum Digitalisierung Niederbayern wird gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie.


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